Mittwoch, den 30. April 2014 um 08:51 Uhr

Präsident Riemer wiedergewählt

Prof. Dr. Franz Riemer ist auf der Mitgliederversammlung des Landesmusikrats in der Landesmusikakademie nahezu einstimmig erneut zum Präsidenten gewählt worden.

"Ich freue mich sehr über das Ergebnis. Es zeigt, dass unsere Mitglieder Vertrauen in den vom Präsidium und mir eingeschlagenen Weg haben", so Prof. Dr. Riemer. Neben dem Präsidenten wurde auch UMD DR. Claudia Kayser-Kadereit als Vizepräsidentin bestätigt. Die Teilnehmer der Versammlung wählten Kai Thomsen als weiteren Vizepräsidenten.

Als erweitertes Präsidium bestimmten die Delegierten in Wolfenbüttel Peter Harbaum, Johannes Münter, Friedrich Kampe, Frank Schmitz, Wolfgang Schröfel, Bernd-Christian Schulze und Bernd Voorhamme.

Das für drei Jahre gewählte Präsidium steht vor großen Aufgaben. "Neben der Fortführung der Profil- und Strukturentwicklung der Landesmusikakademie ist unsere nächste wichtige Aufgabe, eine neue Zielvereinbarung, die von 2015 bis 2017 gelten wird, mit dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur zu erarbeiten", erklärt der Präsident des Landesmusikrats und führt weiter aus: "Auch der Weg zu "Mehr Zeit für Musik" ist trotz eines neuen Ganztagserlasses und dem Ausblick auf G9 noch nicht so, wie wir uns das wünschen. Da freut es mich besonders, dass durch die neuen Präsidiumsmitglieder Friedrich Kampe vom Verband Deutscher Schulmusiker und Frank Schmitz vom Niedersächsischen Musikverband weiterhin wichtige Verbände für die musikalische Bildung im Präsidium mitarbeiten."

Ganz wichtig sei Präsident Riemer, dass dem neuen Präsidium durch die Verabschiedung des Musikentwicklungsplans die Aufgabe erteilt worden ist, die im Oktober 2012 begonnene Arbeit an einer zukunftsorientierten Analyse und daraus resultierender Handlungsempfehlungen für die niedersächsische Musikkultur zu Ende zu führen. "Mit dem Musikentwicklungsplan werden wir die Vielfalt unserer Musikkultur in Niedersachsen darstellen, wollen aber gleichzeitig gemeinsam die Zukunft gestalten sowie Visionen wagen. Wir verstehen das Konzept als Orientierungsplan und politisches Statement von uns."

 

(Foto: Jörg Scheibe)

Aktualisiert: Mittwoch, den 30. April 2014 um 11:24 Uhr

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